Turnhallenübernachtung 2016

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MTV Nordstemmen Leistungsturnen

Es ist schon zur Tradition geworden, dass am letzten Wochenende der Herbstferien unsere Turnhallenübernachtung stattfindet. Und so trafen sich die Turnmädchen und ihre Trainerinnen mit jeder Menge Gepäck am Freitagnachmittag in der Halle. Das Aufbauen und auch das Aufwärmprogramm war diesmal etwas ungewöhnlich, denn in einem Hallenteil übte noch die Taiko Gruppe für ihr Konzert. Und so wurde dann mit Watte in den Ohren und Zeichensprache geturnt. Die Mädchen hatten glaube ich so ihren Spaß !!

Nun ging es an die Geräte, diesmal ohne Trommelbegleitung, wäre auch zu gefährlich gewesen. Der erste Trainingsabschnitt ging natürlich viel zu schnell vorbei, aber das gemeinsame Abendbrot wartete auf die Mädchen. Ein bunt gedeckter Tisch ließ keine Wünsche offen und jeder konnte sich stärken. Nach dem Abwasch haben die jüngeren Mädchen Eulen gebastelt und die Älteren haben in der Zeit am Flick-Flack gearbeitet. Leider mussten wir dann noch unplanmäßig ein Hallenteil räumen, da es eine Doppelbelegung gab. Aber auch das Problem wurde schnell gelöst und die Mädchen konnten weiter trainieren und neue Gruppenfotos machen.

Um 22 Uhr konnte dann das Bettenlager aufgebaut werden und die Mädchen schlüpften in ihre Schlafanzüge. Die Mädchen freuen sich immer wieder, dann noch mal an den Geräten turnen zu dürfen. Mit Schlafanzug klappt es manchmal viel besser. Dann stieg die Anspannung etwas, denn wir wussten nicht, ob das Licht diesmal an bleiben würde. Im letzten Jahr standen wir plötzlich im dunkeln. Aber es blieb hell und so konnte noch etwas geturnt werden, bevor dann die Geräte abgebaut wurden.

In diesem Jahr gab es dann noch eine kleine Überraschung für die Turnriege. Und zwar hatten wir vor einiger Zeit schon mal gefragt, was für ein Maskottchen sich die Mädchen vorstellen könnten. Diese sollte uns auf allen Wettkämpfen begleiten und uns Glück bringen. Und nun war es so weit, gemeinsam wurde das Geschenk ausgepackt. Ein kuscheliger Fuchs wird uns nun begleiten, einen Namen müssen wir allerdings noch finden.

Gegen Mitternacht schlief dann auch der ein oder andere, aber die Nacht verlief sehr leise und alle waren am nächsten Morgen noch am Träumen. Aber irgendwann muss man eben aufstehen. Noch etwas zerknittert wurden die ersten Sachen eingepackt, Zähne geputzt und gefrühstückt. Um halb 10 kamen dann die Eltern zum abholen und so machten sich alle etwas müde aber glücklich auf den Weg nach Hause.

 

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Aktualisiert am

14.10.2017

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